Burkard Waltenspül, Grafiker
Moosmattstrasse 56
CH-6005 Luzern
Telefon +41 41 310 70 13
1966-1995 von mir entworfene Briefmarken für «Die Schweizerische Post» und für den Weltpostverein (UPU, Union Postale Universelle)
Der Familienname wurde üblicherweise mit «h», also Waltenspühl geschrieben. Eigentlich unbefugterweise. So erschien auch die von mir 1967 entworfene Werbebriefmarke «Pro Natura (Eisvogel)» fälschlicherweise noch mit dem Namen «Waltenspühl», was sogar bei den sonst strengen Kontrollen der Wertzeichenabteilung PTT unbeachtet blieb. Alle amtlichen Dokumente, wie Heimatscheine, Pässe und Urkunden wiesen seit jeher richtigerweise (Familienarchiv*) die amtliche Schreibweise Waltenspül, also ohne «h» auf. Auf diesen Umstand von mir aufmerksam gemacht, sind die nachfolgenden von mir entworfenen Wertzeichen richtigerweise mit der Schreibweise ohne «h» publiziert worden.
Das von meinem Bruder Josef Waltenspül (1926-1998) geschaffene Familienarchiv der «Waltenspül» und anderer Freiämter-Familien, wird in der Sammlung MURENSIA im Klosterkomplex Muri AG archiviert und in Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Zürich, dem Staatarchiv Aarau und dem Kloster Muri-Gries weiter wissenschaftlich betreut.