Meine übrigens selber gestaltete
Homepage <www.bwgrafik.ch> dient
nun vorab auch als Plattform für
die Organisation meines Nachlasses.
Ein Ansprechpartner steht übrigens bereits schon fest. So hoffe ich,
Sie über die Konkretisierung dieses
Vorhabens laufend informieren zu
können. Ansonsten bin ich immer noch
beruflich tätig, manuell und mit
dem Mac.
Pharos Verlag Basel • Das verschwundene Basel, 1968
• Das Bild der Schweiz im Biedermeier,
1969
• Vom Ballon zum Jet, 1971
• Jura...Ärgernis der Schweiz, 1971
Chronologie
• Idylle kontra Realität
• Schulzeit Berufswahl
• Erster Kontakt mit der Realität
• Not macht erfinderisch
• Konfrontation Schule/Atelier
• Aufbruch ins Mekka der Grafik
• Illusionen
• Verpatzte Chance?
• Unheilvolle Ahnungen
• Ausbruchsversuch und Sprung
ins kalte Wasser
• Besuchte Ausstellungen
während meiner Mitarbeit im
«Graphischen Atelier Fritz Bühler, Basel»
• Aufnahme der selbständigen
Tätigkeit (ohne Auftragsbestände)
• Erfolgreiche Wettbewerbe
zur Schaffung von CH-Briefmarken
• Erfolglose Wettbewerbe zur Schaffung
von CH-Briefmarken
• Erfolglose Wettbewerbe zur Schaffung
von UNO-Briefmarken
• Auftraggeber während meiner
selbständigen Tätigkeit in Basel
• Auftraggeber während meiner
selbständigen Tätigkeit in Luzern
Reminiszenzen im Bild
Diverse SW-Aufnahmen:
Elternhaus, Geschwister, Ausbildung
Werkverzeichnis
• Arbeiten in der KKGSL
• Autodidaktisch weitergeführte Studien
• Arbeiten im «Graphischen Atelier
Fritz Bühler, Basel»
• Arbeiten in eigener Regie
• Briefmarken-Wettbewerbe CH
• Erfolglose Briefmarken-Wettbwerbe CH
• Erfolglose Briefmarken-Wettbwerbe UNO
• Radierungen
Vom Büchermachen habe ich schon einiges mitbekommen. Bei den Buchausgaben der nebenstehenden Liste habe ich in eigener Regie als Gestalter mitgewirkt. Das ist wohl schon einige Jahre her. Aber die Probleme der Buchherstellung sind mir immer noch bestens präsent.
Für dieses Buchprojekt habe ich bereits eine SW-Maquette mit dem QXP 7- Layout-Programm erstellt. Die grafische Ausstattung kann mir somit keine Mühe mehr bereiten. Wie diese und die nachfolgenden Websites Reminiszenzen und Streiflichter zeigen, weist das Kapitel «Chronologie» eine lückenlose Datumsliste, gespickt mit Berichten von nachdenklich stimmenden und heiteren Begebenheiten auf. Was fehlt, ist ein Artikel über die kulturellen und kunstgeschichtlichen Bezüge zu meinen Arbeiten und ihre im heutigen gesellschaftlichen Umfeld allenfalls noch möglichen Wahrnehmungen. Zudem böten die hautnah erlebten Firmenfusionen (z.B. Sandoz / Novartis) und die mit der Globalisierung verbundenen technischen und sozialen Umwälzungen doch eine Menge an aufschlussreichen Interpretationsmöglichkeiten. Für allfällig notwendige Interviews würde ich mich gerne zur Verfügung stellen.
Den vielleicht mehr als zurückhaltenden Buchtitel habe ich nicht nur aus purer Bescheidenheit gewählt. Es ist eher so, dass ich damit eine gewisse Neugierde evozieren möchte. Nicht alles, was geräuschvoll daher kommt, trifft auch den richtigen Ton. Eine Alternative wäre möglicherweise die Briefmarke «Pro Natura (Eisvogel)» gewesen. Nur ist mir dazu bis anhin noch keine träfe Headline eingefallen. Obwohl ich technisch wie auch finanziell in der Lage wäre, dieses Vorhaben allein auszuführen, wären mir die Hilfe und Erfahrung von Fachleuten sehr willkommen. So richtet sich diese Mitteilung an Verlagsleiter, die die Chancen eines Projektes richtig einzuschätzen wissen. Dabei würde mich vor allem eine strategische Beratung (Marketing) interessieren. Zudem wäre mir jede sachliche Kritik an meinem Buchprojekt jederzeit willkommen.
In der Tat, was gibt es aus Träumen nachträglich noch aufzuräumen?...
Genau das versuche ich aber gleichwohl
in meiner Publikation über meine Arbeiten.
So entschied ich mich lediglich für eine mit
Reminiszenzen angereicherte Chronologie
und für eine vollständige Werkliste.
Von einer selbstgefälligen Laudatio
sehe ich, die Leserschaft schonend,
einsichtigerweise ab.